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Nachbesprechung Hochzeit in der Geithe (Hamm) 15.06.2019

© trainarchivatorHochzeits-Timing! Kurz vor Beginn der Trauung in der St.Antonius-Kirche hatte der Regen aufgehört, und die düsteren Wolken haben sich verzogen. Die mittägliche Ruhe wurde schon bald durch den Gospeltrain gestört, der sich auf der Orgelempore vorbereiten wollte. Aber was war das für eine Unruhe, ein Gequatsche und Getuschel – wie in einem Bienenstock. Chorleiter Sebastian Wewer kennt uns seit Jahren, und blieb folglich relativ ruhig. „Sollen sie sich erst mal austoben – wenn es darauf ankommt sind sie voll da“ mochte er sich gedacht haben.

© trainarchivatorLampenfieber? Das wird schon – auch wenn es jetzt noch turbulent ist

Die Aufregung eines Bräutigams ist ja verständlich. Der Heutige beschäftigte sich mit organisatorischen Dingen (obwohl sicher längst alles perfekt vorbereitet war), und begrüßte uns persönlich oben auf der Orgelempore. Inzwischen hatten sich die Gospeltrainer beruhigt und das Einsingen zügig und konzentriert hinter sich gebracht.

© trainarchivatorImmer locker bleiben – der Pfarrer nimmt ersten Kontakt auf

© trainarchivatorLetzter Kontakt zur Außenwelt – gleich gilt nur das Hier und Jetzt

Dann ging es los: Zum Einzug hatte sich das Brautpaar statt des üblichen Orgelspiels den Titel „Loved“ von uns gewünscht. Ungewöhnlich, für uns ganz neu an dieser Stelle, aber ein wunderschönes Statement zu Beginn einer Hochzeit. Es begann ganz zart a capella mit Solistin Birgit, dann setzten Keyboard und Chor ein. Lautstärke und Intensität nahmen zu, so dass am Ende die Gewissheit stand, geliebt zu werden ist ein ganz überwältigendes Gefühl. Die Hochzeitsgesellschaft hörte sehr aufmerksam zu und ließ sich offensichtlich von diesem beeindruckenden Auftakt in den Bann ziehen.

© trainarchivatorDas Paar tritt vor den Altar

Nun eröffnete Pfarrer Marcus Nordhues den Traugottesdienst, begrüßte die Anwesenden und ganz besonders das Brautpaar, berichtet schließlich von dessen Kennenlernen. Seine angenehme Art der Ansprache, die wir schon eine Woche zuvor bei einer anderen Hochzeit schätzen gelernt haben, mag auch heute die Nervosität der Hauptpersonen gelindert haben. Nach Kyrie und Gloria sang die Gemeinde mit unserer Unterstützung zur Orgel das Lied „Lasst uns miteinander“, welches vielen auch als Kanon bekannt ist.

In der Geschichte der ersten Lesung ging es um ein angehendes Ehepaar, das allen Bedenken von Skeptikern und Romantikern zum Trotz die Ehe aus Überzeugung wagen wolle und auf die Unterstützung Gottes vertraue. Als Zwischengesang hatte man „Ins Wasser fällt ein Stein“ ausgewählt. Damit der Gospeltrain die Gemeindelieder aktiv unterstützen konnte und nicht an Textschwächen scheitern würde, hatte man uns mit Textblättern versorgt.

© trainarchivatorStudium der Gemeindeliedtexte nach dem Einsingen

In der zweiten Lesung wurde Vers 5,37 aus dem Matthäusevangelium vorgetragen „Euer ja sei ein ja, euer nein sei ein nein, alles andere ist vom Bösen“. Diesen Aufruf Jesu zu Wahrhaftigkeit und Zuverlässigkeit nutzt Pfarrer Nordhues als Grundlage für die anschließende Predigt. Das Evangelium sei eine Mahnung insofern, als ein Leben ohne Position zu beziehen und ohne Verpflichtungen einzugehen zum Scheitern verurteilt ist. Das eheliche Ja-Wort hingegen ist freiwillig und verbindlich; echte Liebe tragbar, wen einer den anderen nicht nur gebraucht.

Wie so oft, wenn etwas bekräftigt werden soll, erklingt ein Halleluja. Das heutige Brautpaar wünschte sich das „Hallelujah“ L.Cohens. Sehr oft gesungen, ist dies ein absoluter Hochzeitsklassiker, der je nach Tagesform des Trains und abhängig von der örtlichen Akustik immer wieder anders klingt. Heute wurde das Publikum verwöhnt, denn Tagesform und Akustik ergänzten sich optimal. Eine ganz besondere Stimmung breitete sich aus, leitete zum Highlight de Tages über.

© trainarchivatorAlle verfolgen das Ja-Wort

Nach diesem stimmungsvollen Musikstück ging die anschließende Trauung ganz fix über die Bühne. Nein, nicht hektisch, sondern herzlich und direkt. So hatten die Brautleute gar keine Gelegenheit nervös zu werden. Nach dem zart dahin gehauchten Ja-Wort gab sich das Paar das Eheversprechen. Es schloss sich die Segnung der Ringe an, die man einander lächelnd ansteckte. Pfarrer Nordhues erinnerte daran, dass Gott treu ist und dass die Ehepartner nicht des anderen Besitz sind, sondern man einander zugetan sein solle

© trainarchivatorBeim Ringtausch

Die aufregenden, entscheidenden Momente verlangten nach Musik. Das Gospeltrain-Medley „The singer‘s prayer“ (Lord, hold me/I belong to you/Loved) stand auf dem Programm. Vor Jahren hatte unser Chorleiter dieses Medley so zusammengestellt, dass es eine Geschichte erzählt – eine Steigerung von der stillen Zwiesprache über das Bekenntnis zu Gott bis zur Erkenntnis geliebt zu sein. Da war er wieder: der Titel „Loved“, der schon zum Einzug gesungen wurde. Wie muss sich dies für das frisch getraute Ehepaar angefühlt haben?! Nach den Momenten der Rührung kamen die Momente der Dankbarkeit, die sich auch in den Fürbitten ausdrückten.

© trainarchivatorFürbitten als Moment des nachdenklichen Innehaltens

Zur heutigen Trauung sollte auch die Eucharistie gefeiert werden. Während der Gabenbereitung wurde das Gemeindelied „Wenn das Brot das wir teilen“ mit Orgelbegleitung gesungen, nach dem Sanctus erklang herrlich feierlich die sehr bekannte Franz-Schubert-Melodie „Heilig, heilig, heilig“ (GL192). Hochgebet, gemeinsames Vater unser und die Kommunionspende schlossen sich an. Jetzt konnte sich Sebastian Wewer als Kirchenmusiker auszeichnen. Die Instrumentalbegleitung während der Kommunion passte er kreativ der Dauer der Handlung unten am Altar an, und als sich der Pfarrer anschließend setzte, leitete unser „Chef“ fließend zur Melodie des nächsten Titels über.

Sobald der Gospeltrain in einer solchen Situation nach der Improvisation die entsprechende Melodie erkennt, sind alle startklar, bis der Einsatz für den Gesang gegeben wird. Um einen weichen Übergang zu erzeugen, wurde der das Stück „Let me fly“ zunächst gesummt, bevor es an den Gesang ging. Wieder einmal war die Akustik bei diesem Titel voll auf unserer Seite, denn es war ein echter Ohrenschmaus, ein echtes Unterstreichen des Hochgefühls einer Trauung.

Das Schlussgebet leitete das Ende des Traugottesdienstes ein. Als Dankeslied hatte man „Da berühren sich Himmel und Erde“ ausgewählt, ein weiteres passendes I-Tüpfelchen bei der Gestaltung. Eins wurde ganz deutlich: bei der Planung hatte man eine ganz klare Idee, welche Gedanken man musikalisch ausgedrückt haben wollte. Der Segen rundete die Veranstaltung ab, bevor man zu „Oh, happy day“ den Auszug startete. Als die ersten Töne des Songs zu vernehmen waren, sorgte Pfarrer Nordhues für ein Schmunzeln bei den Gospeltrainern auf der Empore: hatte er tatsächlich statt des feierlich-gemessenen Schrittes einen leicht tänzelnden Gang eingenommen? – Schon möglich, hatte er doch am Samstag zuvor schon einmal das Vergnügen, ein Brautpaar zu diesem Song aus einer Kirche zu führen.

© trainarchivatorAuch für den Gospeltrain ein Happy Day

Ein Teil der Hochzeitsgesellschaft folgte dem Parr unmittelbar, andere Gäste verweilten noch eine Weile in der Kirche und wandten sich der Empore zu, um sich mal anzusehen, wer da oben diese Hochzeit musikalisch mitgestaltet hatte. Applaus und zahlreiche lächelnde Gesichter waren unser Lohn. Und als ob wir nicht schon genug gesungen hätten, gab’s mal wieder eine typisch Wewersche Spontanaktion. Warum nicht noch „Heaven is a wonderful place“ anschließen?! Er spielte die Melodie einfach an, der Chor – an solche Aktionen gewöhnt – schloss sich amüsiert an.

© trainarchivatorAlles Gute auf eurem Lebensweg

Man muss zum Abschluss wirklich mal erwähnen, was unser Chorleiter Sebastian alles zu leisten hatte. Es galt nicht nur im Vorfeld diesen Auftritt mit uns vorzubereiten, sondern bei dieser sehr musikalischen Hochzeit auch viel zu spielen; unsere Gospels auf dem Keyboard, die Gemeindelieder auf der Orgel. Dass er auf der ziemlich verbauten Empore bei jedem Instrumentenwechsel ordentlich hin und her klettern musste, konnte man von unten natürlich gar nicht wahrnehmen. Dabei musste er den Fortgang des Gottesdienstes immer im Auge haben, um die Programmfolge einzuhalten. Schließlich wollte auch der Chor angemessen angeleitet werden, damit Einsatz, Lautstärke und Emotion für ein gutes Klangerlebnis genau passten. Hat er prima hinbekommen – deshalb nennen wir ihn liebevoll unseren „Chef“.

© trainarchivatorGehobener Posten eines multifunktionalen Chorleiters

„Einfach gaaanz toll!“ ließ sich eine enthusiastische Frauenstimme beim anschließenden Sektempfang vernehmen. Da trieb es dem Trainarchivator doch ein breites Lächeln ins Gesicht. Halt! Stop! Damit war sicher die Gesamtveranstaltung gemeint und nicht speziell der Auftritt des Gospeltrains. – Aber ein Scheibchen durften wir uns sicher dennoch von diesem Lob abschneiden. Während die Hochzeitsgesellschaft im Feiermodus aufging, kehrten die Gospeltrainer in ihren privaten Alltag zurück.

© trainarchivatorAuf einen gelungenen Auftritt

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Nachbesprechung Hochzeit + Taufe in Hamm-Ostwennemar 08.06.2019

© trainarchivatorFrühsommer – Hochzeitshochsaison. Heute stand eine Trauung mit einem ganz besonderen Extra auf dem Programm des Gospeltrains: die Brautleute Mara und Andreas wollten ihre Vermählung mit der Taufe ihrer Tochter Emma krönen.

Zunächst begann es für uns mit Routine. In der St.Michael-Kirche in Hamm-Ostwennemar nahmen wir unsere Plätze auf der Orgelempore ein und begannen mit dem Einsingen. Alles wie üblich? – Nee, plötzlich wurde von Chorleiter Sebastian Wewer ein Geburtstagsständchen angestimmt. Irritierte Blicke, wem von uns galt der Gruß? Aha, Martin war derjenige, der sogar einen runden Geburtstag in unseren Reihen feierte. Kein Grund, den Auftritt zu „schwänzen“ – auch ein Ausdruck der Wertschätzung für unseren Chor.

© trainarchivatorStellprobe, Einsingen und letzte Absprachen

Noch ein paar Minütchen, und schon füllte sich die Kirche mit Hochzeitsgästen. Zum Einzug des Brautpaares spielte Wewer den Popsong „Oft gefragt“ von AnnenMayKantereit auf der Orgel; toller ungewohnter Sound für ein solches Lied. Immer wieder interessant, wie die persönliche Musikauswahl eines Paares die Atmosphäre der eigenen Hochzeit prägen kann, zumal das Schlagwort des Stückes – Zuhause – den roten Faden für das weitere Geschehen vorgab.

An das Orgelstück direkt anschließend forderte der Gospeltrain auf „Come, let us sing“. Beim Einsingen schwächelte der Einsatz noch ein wenig, jetzt sind alle hellwach und dürften den Chorleiter mit diesem gelungenen Chorauftakt zufrieden gestellt und beim Publikum Vorfreude geweckt haben.

© trainarchivatorEin Hochzeitsauftritt bleibt – bei aller Routine – etwas Besonderes

Wer es noch nicht mitbekommen hatte, dass es sich um eine ökumenische Hochzeit handelte, dem wurde dies spätestens bei der Begrüßung durch die beiden Pfarrer Marcus Nordhues (kath.) und Alfred Grote (ev.) klar. Gut gelaunt und harmonierend sorgten sie für einen heiter-entspannten Auftakt des Gottesdienstes.

Auf ein Gebet folgte eine nichtbiblische Lesung durch einen Hochzeitsgast, bei der das Schlagwort „Zuhause“ kurzweilig und geistreich in Reimform wieder aufgegriffen wurde. Beim Lied „Da berühren sich Himmel und Erde“ (GL 798) bekam die Gemeinde Gelegenheit selbst zu singen, bevor der Gospeltrain mit dem „Hallelujah“ den Hochzeitsrenner unseres Repertoires vortrug. Wie immer verfehlte auch heute der Song nicht seine Wirkung, wie man bei der Beobachtung der Hochzeitsgesellschaft beobachten konnte. Gedankenversunken gingen viele sich leicht hin und her wiegend mit – so auch das Brautpaar.

Hochzeitspredigten hat der Gospeltrain im Laufe der Jahre schon viele gehört, doch Pfarrer Grote schaffte es uns zu überraschen. „Ach, wie schön ist Panama“ fragte er in die Runde und die meisten hatten gleich die Janosch-Geschichte vor Augen. Den wenigen Nicht-Kennern erzählte er die Geschichte in Kurzform, die von der Suche nach dem fernen Paradies handelt, welches sich schließlich ganz in der Nähe, am Ausgangspunkt der Geschichte findet. Und schon war man wieder beim roten Faden des Gottesdienstes! Das Paar habe sein Panama, sein Paradies längst beieinander gefunden. Dieses Zuhause könne man als Programm für das neue gemeinsame Leben ansehen.

© trainarchivatorEine persönliche und Mut machende Predigt

Der wunderbar heiteren wie geistreichen Geschichte ließen wir mit dem zeitgenössischen Gospel „Now“ ein Ausrufezeichen folgen. Noch ist es ein Repertoireneuling und bisher erst selten bei Auftritten gesungen worden. Umso gespannter waren wir, wie es uns gelingen werde. Natürlich erfolgt die Liedauswahl für eine Hochzeit in Absprache mit dem Brautpaar oder mit denjenigen, die unseren Auftritt „verschenken“. Da die Brautmutter Gospeltrainerin ist und die Proben persönlich erlebt hat, war also genug Vertrauen da, dass wir diesen Titel auftrittsreif und einer solchen Veranstaltung angemessen vortragen können. – Was soll man sagen? Die Aufregung zuvor war umsonst! Unser GospelTrainer hatte uns gut vorbereitet, und so waren die vermuteten Klippen auf einmal wie weggeblasen. Ein echter Wow-Effekt für uns.

Als erstes Sakrament sollte nun die Trauung vollzogen werden. Die beiden Pfarrer blieben auch bei dieser formellen Handlung ihrer Linie treu: persönlich und herzlich. Das lauschende Publikum bekam zweimal ein lautes und überzeugtes „Ja“ zu hören, und ein wohliges Gefühl schien sich in der ganzen Kirche auszubreiten.

© trainarchivatorDer Bund für’s Leben ist geschlossen

Nach guten Wünschen, dem Hinweis auf die positive Wirkung von Vertrauen und Vergeben in einer Beziehung und dem Segen für diese neu geschlossene Ehe konnte nun durchgeschnauft werden. „Sei behütet“ lautete der Titel unseres folgenden Liedes, während dessen wohl mancher dem Brautpaar liebe Wünsche zudachte.

Gleich ging es mit dem zweiten Highlight weiter, der Taufe. Die Pfarrer schafften durch ihre persönliche Art eine fast familiäre Atmosphäre am Taufbecken. Vorbildlich und für alle hilfreich, denen die rituelle Abfolge nicht ganz so vertraut ist, erklärte Pfr. Nordhues die einzelnen Handlungen; die Taufwasserweihe, die Entzündung der Taufkerze, die eigentliche Taufe, Salbung und Kreuzzeichen auf der Stirn des Kindes. Zum Schluss der weniger bekannte Effata-Ritus, bei dem Mund und Ohren des Kindes berührt werden, damit es Gottes Wort hören und den Glauben bekennen oder im weiteren Sinne anderen Menschen zuhören und sie beraten soll.

© trainarchivatorBesondere Momente für die junge Familie

Die Gemeinde sang nun mit Chorunterstützung das Segenslied „Möge die Straße uns zusammenführen” (GL795), bevor die Fürbitten vorgetragen wurden. Das Vater Unser sprachen alle Anwesenden gemeinsam. Es erfolgte des Schlusssegen, und nun löste sich die feierliche Spannung beim absoluten Hochzeits-Abschluss-Auszugs-Evergreen „Oh, happy day“.

© trainarchivatorOh, happy day – immer wieder schön

Während oben auf der Empore der Gospeltrain ordentlich loslegte, zog das Brautpaar ganz entspannt aus der Kirche aus, um auf dem Vorplatz von ihren Gästen Glückwünsche entgegen zu nehmen.

© trainarchivatorAlles Gute dem Brautpaar von unserer „Bossin“ und unserem „Chef“

Nachbesprechung Silberhochzeit in Hamm-Berge 08.08.2015

© trainarchivatorNach einigen Hitzetagen konnte man sich heute bei gemäßigteren Temperaturen etwas erholen. Da fiel es deutlich leichter, sich in die schwarze Auftrittskleidung zu werfen. Aber wir wollten ja gut aussehen, wenn wir für unsere Gospeltrainerin Iris singen, die heute mit ihrem Mann die Silberne Hochzeit feierte. Der Gottesdienst fand in der uns vertrauten Ev. Kirche in Hamm-Berge auf der Anhöhe nahe den Wassertürmen statt.

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© trainarchivatorGospeltrainer beim Small Talk vor dem Einsingen

Wie immer trafen wir uns frühzeitig vor Ort, Stellprobe und Einsingen waren schnell erledigt. In der Kirche wurden letzte Vorbereitungen getroffen.

© trainarchivatorDie Kerze brennt, das Keyboard ist angeschlossen und man räumt auf

Unerwartet gab es noch eine süße Überraschung vom Brautpaar – als ob wir ihm nicht auch so gewogen gewesen wären…!

© trainarchivatorMilde Gabe vom Silberpaar – Uwe teilt aus

Die letzten Minuten galten der Entspannung und Einstimmung. Wir nahmen unsere Plätze ein und warteten ab, was gleich passieren würde.

© trainarchivatorKein Auftritt ohne Wasser

Kurze Begrüßung durch Pfarrer Michael Schmidt, dann ein paar Minuten Musikgenuss bei der Probe einer jungen Sängerin, die ebenfalls für das Jubelpaar singen wollte.

© trainarchivator .© trainarchivator

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Die Gospeltrainer lauschen, als Sängerin Paula probt

Wir standen nahe des Altars bereit, es sollte jeden Moment losgehen. Doch wo war Chorleiter Sebastian Wewer? – Aha. Orgelklänge! Er begleitete also den Einzug des Silberpaares von der Orgelempore aus. Kaum war der letzte Ton verklungen ging’s im Sprint die Treppe runter und dann – gesetzteren Schrittes – nach vorne zu uns ans Keyboard. Einen Moment inne gehalten, konzentriert und los ging’s mit dem Wunschtitel „This is the day“ zum Auftakt des Gottesdienstes. Die Steigerung gelang prima und wir bekamen anerkennendes Lächeln von Chorleiter und Brautpaar.

Pfarrer Schmidt begrüßte die Festgemeinde in kurzen herzlichen Worten und freute sich schon auf weitere Gospeltrain-Songs. Ein kurzes Gebet folgte und gab dem Anlass den richtigen Rahmen. Auch die Gemeinde bekam Gelegenheit zu singen. Man hatte das ewig aktuelle Lied „Lobe den Herren” mit Orgelbegleitung ausgewählt.

Die Lesung aus dem Korintherbrief haben wir in diesem Jahr schon mehrfach gehört, doch heute trug die zurückhaltende, fast demütige Stimme des Pfarrers zu einer besonderen intensiven Wahrnehmung des Textes bei. So bescheiden vorgetragen hatte die Lesung eine besondere Wirkung; das ging wohl auch dem Brautpaar so, denn es nickte zustimmend.

„Halleluja“! Zeit für einen Jubelruf. Wir konzentrierten uns auf die Körpersprache des Chorleiters und schufen die richtige Atmosphäre für dieses Stück. Vom Altarraum aus singend konnten wir dem Paar direkt in die Gesichter schauen. Deren Anblick motivierte uns zusätzlich: mal verträumt geschlossene Augen, dann strahlendes Lächeln oder auf dem Stuhl mitswingend. Musikalische Zwiesprache. Dass Iris phasenweise textsicher mitsang, versteht sich von selbst.

In der Ansprache wählte Pfarrer Schmidt ganz persönliche Worte. Wenn ein Paar so lange zusammenbleibe, habe es vieles richtig gemacht, was zu einer stabilen Beziehung nötig sei. Damit ließen sich auch die Widrigkeiten und Herausforderungen des Alltags meistern. Dies sei ein Grund dankbar zu sein. Er zitierte aus Psalm 106: „Halleluja! Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich“. Kurzweilig spielte er auch die Gedanken durch, welche Worte wohl die Partner zum jeweils anderen rückblickend auf die gemeinsamen Ehejahre sagen mögen. Das folgende Lied „Jesus is my salvation“ erinnerte daran, dass in jeder christlichen Ehe immer noch ein Dritter mit im Bunde ist.

© trainarchivator Die Segenshandlung – schlicht, einfühlsam und optimistisch

Höhepunkt des Gottesdienstes war die Segenshandlung, die vom Rückblick auf die zurückliegenden Jahre zum Ausblick auf die gemeinsame Zukunft überleitete. Da lag spürbar ganz viel Zuversicht und Gewissheit in der Luft, die dem Paar sicher Mut für den gemeinsamen weiteren Lebensweg gemacht hat.

Nun kam der Auftritt von Paula, die den Song „Was wirklich bleibt“ (Christina Stürmer) vortrug. Die schöne, natürliche Stimme berührte die Anwesenden, und man folgte dem sehr gut zu verstehenden Text, der die Menschen mit seinem nachdenklichen Inhalt ansprach.

© trainarchivatorEinige Momente des Innehaltens bei Paulas Auftritt

Anschließend wurden die Fürbitten von Menschen aus dem Umfeld des Paares vorgetragen. Das Vaterunser sprachen dann alle Anwesenden gemeinsam. Einige letzte Worte zum Abschluss, und der Gospeltrain war nochmals an der Reihe. „Oh, happy day“ sollte es auf Iris‘ Wunsch sein. Wie schön, wenn man nach fünfundzwanzig Ehejahren das Jubiläum mit einer solchen Aussage krönen kann. Also legten wir uns gemeinsam mit Solistin Andrea nochmals so richtig in Zeug. Für Iris gab es kaum noch ein Halten. Singend und swingend ging sie richtig mit; Thomas war zwar weitaus zurückhaltender, doch genauso ergriffen.
Singen, Freude schenken und dafür mit einem Lächeln belohnt werden – in solchen Augenblicken wissen die Chormitglieder, warum man den hohen Einsatz für den Gospeltrain auf sich nimmt!

Der Auszug war mal wieder ganz nach Gospeltrainart. Spontan forderte uns Chorleiter Sebastian Wewer auf, vor dem Silberpaar auszuziehen und dabei nochmals den Song „Jesus is my salvation“ zu singen. Als Kennerin solcher Augenblicke hängte sich Gospeltrainerin Iris mit ihrem Mann an den Chor an, der draußen noch ein Spalier bildete.

© trainarchivatorEchte Feierstimmung nach dem Gottesdienst

© trainarchivatorWährend Familie und Freundeskreis schon zum Gratulieren übergingen, präparierten diese drei Gospeltrainerinnen noch eine ganz persönliche Überraschung für das Brautpaar.

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© trainarchivatorDem Silberpaar wird ein silberner Herzballon überreicht…

© trainarchivator…an den viele Herzenswünsche angehängt werden.

© trainarchivator Dann gibt es kein Halten mehr. Herzlichen Glückwunsch!!!

© trainarchivatorAlles Gute zur Silberhochzeit
wünscht Euch
Euer Gospeltrain Hamm

Nachbesprechung Hochzeit in Hamm-Heessen 18.07.2015

© trainarchivatorEin sonniger Samstagnachmittag – wie gemacht zum Heiraten. Für den Gospeltrain eine vertraute Situation. Als wir an der St. Stephanus-Kirche in Hamm-Heessen ankamen, wussten wir noch nicht, dass uns heute etwas Besonderes erwartete: eine internationale Hochzeit; sozusagen „Heessen trifft den Rest der Welt“. Spannend.

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© trainarchivator Der Sonnenschein lockte…

© trainarchivator…doch „Chef“ und „Bossin“ trieben ihre Schäfchen zusammen

In der St. Stephanus-Kirche traten wir heute zum ersten Male auf. Also schauten wir uns zunächst einmal um. Die große Kirche ist vor wenigen Jahren umfassend renoviert und teilweise neu gestaltet worden. Uns empfing ein heller, weiter Kirchenraum von großer gestalterischer Klarheit. Auch die Empore konnte gleich Pluspunkte verbuchen, da sie richtig viel Platz und außerdem eine Tribüne für eine gute Aufstellung bot.

© trainarchivator Hell, klar und schlicht – die Kirche nach der 2013 abgeschlossenen Renovierung

© trainarchivatorSo weiträumig treffen wir es auf den Emporen selten an

Eine kurze Ansage von Chorleiter Sebastian Wewer und der Chor nahm Aufstellung. Das Einsingen verlief reibungslos, die Akustik und der Nachhall versprach kein Problem zu werden. Lediglich die Schwüle sollte uns noch etwas zu schaffen machen. Vor Beginn der Trauung hatten wir wie immer noch einige Minuten Zeit, die man sich individuell vertrieb.

© trainarchivator..© trainarchivator

Einsingen, vorbereiten, Atmosphäre aufnehmen, Hochzeitslieder studieren

Dann ging es los. Wewer, der heute, wie so oft, neben der Chorleitung auch die Orgel übernahm, spielte zum Einzug Wagners Hochzeitsmarsch „Treulich geführt“. Ein schöner, festlicher Auftakt vor einer bunt gemischten Hochzeitsgesellschaft. Dass es sich um eine internationale Trauung handelte, zeigte schon das Hochzeitsprogramm, in dem die einzelnen Programmpunkte jeweils deutsch, französisch, portugiesisch und englisch angekündigt waren.

Pfarrer Wilhelm Lohle begrüßte das Brautpaar und seine Gäste auf Deutsch und erklärte, dass er sein Schulfranzösisch versucht habe zu reaktivieren und schloss eine Begrüßung auf Französisch in freier Rede an. Der Pfarrer hatte sich gut vorbereitet und las alle wesentlichen liturgischen Inhalte zusätzlich auf Französisch vor. Das klappte ganz gut und verhalf manchem Anwesenden wahrscheinlich zu einem besseren Verständnis des Geschehens.

© trainarchivatorEine Empore ist immer auch ein perfekter Ausguck

Nach der Gottesdiensteröffnung kam der Gospeltrain erstmals zum Einsatz. „Lord, hold me“ hieß der erste Song; quasi ein Motto für eine kirchliche Trauung. Die Akustik hatten wir gut im Griff, das Tempo stimmte und so klang es leicht und überzeugend. Auf Kyrie und Tagesgebet folgte die Lesung „Das Hohelied der Liebe“ aus dem ersten Brief Paulus‘ an die Korinther, zweisprachig vorgetragen von Mitgliedern der Hochzeitsgesellschaft.

© trainarchivatorEinsatz – jetzt waren wir ganz bei der Sache

Diese schöne Text durfte sich nun erst einmal setzen, während auf der Orgel „Ombra mai fu“ aus der Oper „Xerxes“ von G.F.Haendel gespielt wurde. In der Liturgie schloss sich das Halleluja an, dann die Lesung aus dem Evangelium (Mt 5,37-48, Über die Nächstenliebe). In der Predigt wurde das Thema erneut aufgegriffen. Unser nächster Titel „Loved“ passte thematisch ganz ausgezeichnet, und bot Raum für persönliches Innehalten. Diese Stimmung war deutlich zu spüren beim Blick auf das ganz andächtige Publikum. In der Kirche waren besondere Momente zu erleben, draußen ging die Samstag-Nachmittag-Routine weiter, wie uns dezente, aber ausdauernde Rasenmähergeräusche verrieten.

© trainarchivator„Loved“ schuf eine ganz besondere Stimmung, Solistin Birgit

Jetzt war alles bereitet für die eigentliche Trauzeremonie. Eine knisternde Spannung lag im Raum; man schien den Atem anzuhalten, um das Geschehen genau zu verfolgen. Selten hat man eine derartige Aufmerksamkeit erlebt. Pfarrer Lohle schritt zur Tat und stellte die entscheidenden Fragen. Der anschließende Segen für das Paar löste die Spannung und der Gospeltrain stimmte „Hallelujah“ als Ausdruck der großen Freude an. Bei genauem Hinsehen konnte man erkennen, dass einige der Gäste dem bekannten Lied leicht swingend folgten.

© trainarchivatorDer entscheidende Moment vor Zeugen

Nach diesem Höhepunkt sorgten die Fürbitten und das gemeinsam von allen Anwesenden gesprochen Vater Unser dafür, dass sich der Blick von der ganz persönlichen Freude wieder etwas „über den Tellerrand“ auf viele andere Aspekte des Lebens richtete. Letztmals traten wir nach Schlussgebet und Abschlusssegen in Aktion, als wir mit dem absoluten Hochzeits-Evergreen „Oh, happy day“ zu den weiteren Feierlichkeiten des Tages überleiteten. Beim Auszug des Paares erklang nochmals die Orgel, ganz feierlich mit dem Hochzeitsmarsch von Mendelssohn. Die sich anschließenden Gäste warfen einen Blick zu uns rauf auf die Empore, und wir durften häufig Applaus entgegen nehmen oder bekamen erhobene Daumen entgegen gestreckt. Wunderbar, so unmittelbar eine Rückmeldung zu bekommen; umso schöner, wenn sie so positiv ausfällt.

© trainarchivator© trainarchivator.

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Auszug der frisch Vermählten…..beobachtet von den Kiebitzen

Die Gospeltrainer hatten sich jetzt den freien Restsamstag verdient, doch schon am nächsten Morgen stand der nächste Auftritt auf dem Terminplan.

Nachbesprechung Hochzeit in Hamm-Mark 20.06.2015

© trainarchivatorIn die Mark fahren wir immer wieder gerne, denn die dortige St.Pankratius-Kirche hat eine besondere Atmosphäre. Mit gut neunhundert Jahren gehört sie zu den ältesten Kirchen in Hamm. Äußerlich eine schlichte Dorfkirche, überrascht sie mit aufwendiger Bemalung des Chores. Außerdem liegt sie etwas abseits der Hauptstraße inmitten eines geschlossenen Kirchplatzes. Von der Bedeutung der Kirche für die Stadtgeschichte wird auf einer Stele berichtet.

© trainarchivator © Hans BlosseyDie Stele zeigt den Kirchplatz von oben © Luftbild Hans Blossey

Wie immer waren wir frühzeitig vor Ort, um uns in Ruhe vorbereiten zu können. In der Kirche fanden wir unseren Platz im Seitenschiff und legten gleich mit dem Einsingen los. Irgendwie war es recht unruhig, denn die Hochzeitsgesellschaft traf ebenfalls früh ein. Es war ein Summen und Brummen wie im Bienenstock; es gab viel zu erzählen und hier und da noch am Blumenschmuck zu werken. Wir ließen uns davon kaum beeindrucken. Mit Routine konzentrierten wir uns auf das Wesentliche.

© trainarchivatorEinsingen im Seitenschiff

Jetzt fehlte nur noch die Braut. Wann mochte sie kommen? Vorfreude, Unruhe, immer wieder ein Blick zum Eingang. Das heutige Paar hatte sich im Gegensatz zu vielen anderen Brautleuten kein Orgelstück zum Einzug gewünscht, sondern den modernen Gospel „Let me fly“. Eine ungewöhnliche, aber schöne Idee. Vielleicht hatte sie der Text besonders angesprochen, vielleicht ein Ausdruck der zu erwartenden emotionalen Höhenflüge des heutigen Tages. Ein langes instrumentales Vorspiel überbrückte die Zeit, bis es los ging. Wir summten zur Einstimmung mit. Schließlich war das Paar im Chorraum angekommen und wurde von Pfarrerin Ute Brünger begrüßt.

© trainarchivatorDer Chorraum vor der Trauung

Wie so oft übernahm Chorleiter Sebastian Wewer auch das Orgelspiel. Das Gemeindelied „Liebe ist nicht nur ein Wort“ konnte der Gospeltrain dank Liedblatt mitsingen. Mit der liturgischen Grußformel wurde der Gottesdienst offiziell eröffnet und anschließend ein Tagesgebet gesprochen. Nach der durch Hochzeitsgäste vorgetragenen Lesung aus dem Paulusbrief an die Korinther stand das Lied „Loved“ auf dem Programm, das sich nach und nach zu einem modernen Klassiker bei Hochzeiten entwickeln könnte. Bei jeder Eheschließung ist schließlich Gottes universelle Liebe mit im Bunde.

In der Predigt ging die Pfarrerin genau darauf ein. Liebe sei nur ein Wort, das bei der Verflechtung zweier Lebensgeschichten mit Inhalt gefüllt werden müsse. Wenn man liebe, schaue einen die Welt freundlich an. Man sehe dann das Positive besser. Perfekter kann man die Trauhandlung kaum einleiten. Zunächst gab es noch eine kurze Lesung zum Thema Ehe, bevor das Traubekenntnis gesprochen und die Ringe getauscht wurden. Der Segen des Brautpaares schloss die Zeremonie ab.

© trainarchivatorDer entscheidende Moment

Jetzt war wieder Zeit für Musik, so dass man einen Moment innehalten konnte. „In your arms“ war ausgesucht worden. Ein musikalischer Ausdruck des Gefühls der Geborgenheit und der Sicherheit, wie man es vielleicht in diesen Minuten empfunden haben könnte.

Nach den Fürbitten wurde das Gemeindelied „Danke“ gesungen, passend zur Hochzeit in der Variante, in der es um Glaube, Liebe und Hoffnung geht. Das Vater Unser rundete den Gottesdienst ab, und die Pfarrerin entließ die Anwesenden mit dem Schlusssegen. Unseren letzten Einsatz hatten wir beim Evergreen „Oh, happy day“, der die Hochzeitshitparade unangefochten anführt. Passt aber auch immer wieder perfekt. Der Auszug erfolgte dann aber wieder zu festlichem Orgelspiel.

© trainarchivatorHeute war ein schöner Tag zum Heiraten.

Hochzeit in Hamm-Mark 20.06.2015

Das nächste Wochenende – die nächste Hochzeit. Zum wiederholten Male singen wir bei einer Hochzeit in der Pankratiuskirche in Hamm-Mark. Diese sehr alte und wunderschöne Kirche ist als Hochzeitskirche sehr beliebt, da sie eine besondere Atmosphäre bietet, von der man sich gerne anstecken lässt. Abseits der Hauptstraßen, inmitten eines alten Kirchplatzes gelegen, kann man dem Alltag leicht entrücken und sich auf den Festtag des aktuellen Brautpaares einlassen.

Im Gegensatz zum Auftritt vor etwa zwei Jahren ist nicht damit zu rechnen, dass wir mit Sommerhitze zu kämpfen haben. Wir werden jedenfalls unseren musikalischen Beitrag zu einer gelungenen Veranstaltung leisten. Hoffentlich hat jemand ein wenig Sonnenschein bestellt, denn beim Auszug aus der Kirche darf die Sonne ruhig mit den Frischvermählten um die Wette strahlen.

Hochzeit in Hamm-Pelkum 13.06.2015

Sommer, Sonne, Sonnenschein – extra für das nächste Hochzeitswochenende bestellt. Wir sind eingeladen, eine Hochzeit in der Jakobuskirche in Pelkum zu begleiten. Für uns ist dies vertrautes Terrain, waren wir dort doch schon einige Male im Einsatz – zuletzt vor wenigen Wochen. Die Atmosphäre in dieser kleinen alten Kirche gefällt uns immer wieder gut, und so sind wir mal gespannt, was uns am Samstag erwartet.