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Geschichte des Gospeltrains Teil 1– Warum wird nachgeforscht?

Wieso fängt man gerade jetzt an, der Geschichte des heutigen Gospeltrain Hamm e.V. auf den Grund zu gehen? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Bisher wurde immer das Jahr 1995 als Gründungsjahr angegeben, bis zum 20jährigen Jubiläum ist also noch reichlich Zeit. Einen genauen Anlass gibt es nicht. Wahrscheinlich kommen verschiedenen Dinge zusammen, die Zeit ist einfach reif.

  • Die letzten Monate waren reich an Erlebnissen. Es war manchmal anstrengend, verlangte durchaus Disziplin, doch wir wurden auch reichlich mit schönen Erfahrungen beschenkt. Viele Ereignisse sind hier im Blog ausführlich dargestellt worden, brauchen jetzt nicht weiter ausgeführt werden.
  • In den letzten zwei Jahren hat sich die Zusammensetzung des Chores etwas verändert. So sind drei ältere Mitglieder, die den Chor von Anfang an mitgeprägt haben, aus verschiedenen privaten Gründen ausgeschieden. Erfreulicherweise besteht nach wie vor loser Kontakt, man nimmt an unserer Entwicklung weiterhin Anteil.
  • Andererseits konnten wir einige Neumitglieder begrüßen, die sich gut eingelebt haben und eine Bereicherung darstellen. Gerade die hinzu gekommen Tenore ermöglichen neue Klangfarben.
  • Natürlich war auch der 2010 vollzogene Chorleiterwechsel sehr prägend. Nach dem beruflich bedingten Weggang des geschätzten ehemligen Chorleiters Heiko Fabig trat mit Sebastian Wewer ein völlig anderer Typ an seine Stelle. Sowohl in Fragen des Temperaments und des Charakters, als auch in musikalisch-didaktischer Hinsicht war die Veränderung sehr groß. In der Zukunft wird es Gelegenheit geben, unsere bisherigen drei Chorleiter im Blog vorzustellen.

Es gibt also genug Gründe, die geradezu ein Innehalten und Reflektieren herausfordern. Ich selbst bin seit Januar 1997 Mitglied, und habe im Laufe der Jahre ein Chorarchiv aufgebaut. Folglich kann ich eine recht gute Übersicht über die Entwicklung des Chores für mich in Anspruch nehmen. Auch meine Sammelleidenschaft war dem Archiv zuträglich – nach meinen Besuchen im Anschluss an Auftritte stand manche Kirchentür plötzlich ohne Veranstaltungsplakat da…!

Nachbesprechung Gospelkirchentag: Teil 3 – Wettrennen, Chorfestival und Workshops

Am Programm des Samstagvormittags nahm der Gospeltrain nicht teil, da viele Aktive erst kurz vor 03.00 Uhr ins Bett fielen. Und das kam so:

Unser Auftritt am Freitag (01.06.2012) in der Nicolaikirche sollte eigentlich 23.15-24.00 Uhr stattfinden. Weil der erste Chor sooo gerne sang, kein Ende fand und anschließend noch die Bühnentechnik umgebaut werden musste, hatte die Gesamtveranstaltung schon zu jenem Zeitpunkt eine gute halbe Stunde Verspätung. Für Insider: Heiko grummelte, bei Sebastian war es schon offenes Grollen!

Trotz ungünstiger Umstände ist uns dennoch ein guter, harmonischer Auftritt gelungen, der das Publikum erreichte. Inzwischen war es weit nach Mitternacht, also im Galopp zur U-Bahn. Sch…, gerade weg, die nächste erst in einer Dreiviertelstunde; damit wäre auch der Zug nach Hamm weg. Letzte Variante: zu Fuß, schnell, dann immer schneller. Erinnert Euch oder malt es Euch aus – eine große Meute hetzt nach Mitternacht durch unbekannte Stadtviertel in die Richtung, in der der Bahnhof vermutet wird. Die Gruppe zieht sich zunehmend auseinander, den unterschiedlichen sportlichen Qualitäten und leichten persönlichen Handicaps geschuldet. Dabei hat F. noch seinen Koffer mit dem Drumset zu ziehen, und K. wird immer von jemandem unterstützt, damit Hindernisse rechtzeitig erkannt werden und sie nicht stolpert. Los, beeilt Euch, schneller – rote Ampeln gleich im Dutzend missachtet (keine Panik: nur wenn die Straßen frei waren), rauf und runter über Verkehrsinseln und hohe Bordsteine an Bushaltestellen. Ideen, auf Bus/Taxi umzusteigen zerschlugen sich, es wurde weiter gerannt. Zeitansagen wie „Noch zehn Minuten, noch fünf Minuten“ sollten uns weiter antreiben. Inzwischen hofften alle auf eine Verspätung des Zuges – fünf Minuten mindestens! Endlich kam der Bahnhof in Sicht. In der Tür stand eine Person, die doch mit dem Taxi vorgefahren war. Sie rief uns die Bahnsteignummer und die erlösenden Worte “Fünf Minuten Verspätung“ zu. Der Zug lief gerade ein, als die letzte Teilnehmerin des Rennens das Ziel erreichte. Mit allerletzter Puste wurde das Lied „So sehen Sieger aus“ angestimmt.

KlavierDer Samstagnachmittag war zur freien Verfügung, so taten sich Leute mit gleichen Interessen zusammen und zogen los. Es wurde überall reichlich Musik geboten, da neben den Workshops und Konzerten des Gospelkirchentags auf vielen Bühnen in der Dortmunder Innenstadt das „Fest der Chöre“ mit zahllosen Auftritten und Aktionen stattfand.

In diesem Rahmen hatten die Veranstalter so genannte „Gospel-fenster“ eingeplant, in denen mehrere Gospelchöre hintereinander auf die Bühne kamen. Zu dritt haben wir uns vor der Reinoldikirche den Auftritt der „Amatöne“ angehört, einem Gospelchor aus der Gemeinde Jade südlich des JadebusGospelchor Amatöneens. Bei sonnig-heiterem Wetter bot der Chor in seinen roten Roben eine tolle Leistung, die das gutaufgelegte Publikum mit viel Zustimmung und Applaus belohnte. Prima Stimmen, gute Solisten, eine abwechslungsreiche Liedauswahl und locker-leichte Choreographien (keine Turnübungen!) – alles das zeichnete diesen Chor aus. Dezent begleitet wurden sie von Keyboard und Cajon, der Chorleiter gab gelegentlich kleine Erläuterungen zu den nächsten Titeln. Die Sänger/Innen waren voll bei der Sache, was zum Ausspruch „Die glühen ja richtig“ führte.

Im Dietrich–Keuning-Haus wollten wir die Workshops „Groove im Chor“ und „African Gospel“ besuchen, doch das war leichter gesagt als getan. Der Groove-Workshop war total überfüllt und wir kamen nicht rein, so dass wir einfach im Foyer eine Pause einlegten und auf den anderen Workshop warteten.

Die Zeit des Wartens wurde uns durch den nun im Foyer stattfindenden Workshop „Gospel macht Gemeinde“ verkürzt, denn es war wesentlich interessanter als vermutet. Es ging um verschiedene Möglichkeiten, wie Gospels in Gottesdienste/Gemeindearbeit einbezogen werden können und welche Probleme viele Chöre dabei haben. Die Dozenten zu diesem Thema waren Gospelchorleiterin Eva von der Heyde/Thomaskirche Leipzig und Pfarrer A. Hoch/Stuttgart (beide Mitglieder im EKD-Arbeitskreis „Gospel in der Kirche“) sowie Berufsschulpfarrer Ch. Breer/Duisburg. Zu unserer Freude durften wir erkennen, dass der Gospeltrain viele dieser Schwierigkeiten nie hatte, andere nur geringfügig waren oder bereits lange hinter uns liegen. EineWorkshop Gospelgottesdienstrseits haben wir als Chor viel richtig gemacht, andererseits konnten wir immer auf unseren Förderer Pfarrer Paul Markfort bauen. Vielen Dank dafür. Als Anregung für die Zukunft konnten wir mitnehmen, wie wichtig eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist.

Dann endlich „African Gospel“. Im übervollen Saal stellte uns Dozent Prof. M. Detterbeck insgesamt vier kurze Stücke im Schnelldurchlauf vor. Per Laptop und Beamer wurden die für uns fremdartigen Texte auf eine Leinwand geworfen; allein das lesen war schon schwierig, vom sprechen/singen ganz zu schweigen. In der Regel waren die Lieder vierstimmig, gelegentlich gab es auch Bewegungen dazu. Praxisnah wurde uns alles vorgesungen oder vorgesprochen, die Bewegungen vorgeführt, dabei auch viel Schwung und Lebensfreude vermittelt. Bei schlechter Luft bemühten sich die Teilnehmer sehr, doch Bühnenreife war noch Welten entfernt. Manchmal bekam man aber immerhin schon eine Idee davon, wie toll die perfekt einstudierten Stücke einmal klingen könnten – schlicht und doch voller Harmonie und Tiefe.

Workshop African Gospel

Zum Schluss eine Aufforderung an alle, die am Samstag (02.06.2012) den Gospelkirchentag in Dortmund besucht haben:

Nutzt die Kommentarfunktion und schreibt knapp in Stichworten, was Ihr erlebt und unternommen habt! z.B. welche Workshops habt Ihr besucht und wie war es? Welche Chöre habt Ihr gehört und wie haben sie Euch gefallen? Hier soll es aber noch nicht um ein Fazit der Gesamtveranstaltung gehen – dazu gibt es später Gelegenheit. Also, berichtet den Daheimgebliebenen was Samstag-nachmittag abging…

Nachbesprechung Gospelkirchentag: Teil 2 – Konzert in der Nicolaikirche

Von der Auftaktveranstaltung ging es zum Auftritt in die Nicolaikirche im Westen der Dortmunder Innenstadt. Ein Teil unseres Chores nutzte die U-Bahn, wo gleich mal wieder gesungen wurde.

Lied im U-Bahnhof 01.06.2012An der Kirche erwarten uns bereits viele Sänger anderer Chöre in Auftritts-kleidung. Der Chor „Living Gospel“ aus Schalksmühle/NRW sollte den Auftakt des Konzerts bestreiten, sodass die Mitglieder bald verschwanden, um Stellprobe, Soundcheck ihrer Band und Einsingen hinter sich zu bringen. Der Gospeltrain hatte noch etwas Zeit, sich zu sammeln und Heiko Fabig zu begrüßen, unseren ehemaligen Chorleiter. Diesen hatte es beruflich nach Cloppenburg verschlagen, wo sich seitdem die „Voices“ unter seiner Leitung entwickeln.

Plakat an Nicolaikirche 01.06.2012Es ging also los mit „Living Gospel“, gekleidet in violette Roben, begleitet von vielen Musikern (Keyboard, E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Posaune, Trompete, Saxophon). Stil und Repertoire des Auftritts lassen sich in den Bereich Modern Gospel einordnen, mit Anleihen aus dem Popsektor. Leider waren die Instrumente im Vergleich zum Gesang viel zu laut, speziell Schlagzeug und Bläser überdeckten fast alles, sodass die gesanglichen Qualitäten eher in den ruhigeren Stücken zur Geltung kamen, wo endlich mal das Keyboard zu hören war. Hier konnten sich auch die Solisten auszeichnen. Abgesehen von den Tonproblemen machte der Chor mit seinem charismatischen Leiter einen sehr routinierten, gut vorbereiteten Eindruck, und dem Publikum wurde gut eingeheizt. Zum Unmut der anderen Chöre wurde das vorgegebene Zeitfenster weit überzogen.

Es folgte der Auftritt der „TonArtisten“ aus Saarbrücken, die mit einem Lied einzogen, dessen Melodie bis heute im Ohr geblieben ist. Dieser Chor war individuell in Schwarz gekleidet, die Frauen trugen verschiedene einfarbige Schals. Auch musikalisch unterschieden sie sich stark von den Vorgängern, denn hier stand der Chor im Mittelpunkt; Keyboard und Saxophon waren wohldosierte Begleiter, der Chorleiter blieb dezent im Hintergrund. Die schönen, teils auch weniger bekannten Melodien wurden vorwiegend in Englisch, aber auch in Deutsch vorgetragen. Viele Titel wurden vom Chor klatschend begleitet. Die Zuhörer nahmen dies gerne auf und bewegten sich stehend  klatschend zur Musik. Insgesamt strahlten die Sänger/Innen viel Freude an der Musik aus und boten ein gleichbleibendes Niveau. Zum Auszug erklang wieder das gleiche Lied wie beim Einzug.

Als Dritte traten die “Voices“ aus Cloppenburg auf. Wie erst während des Konzerts bekannt wurde, musste der noch junge kleine Chor krankheitsbedingte Ausfälle verkraften, was die anderen Mitglieder durch Engagement größtenteils wettmachen konnten. Insgesamt war es ein eher ruhiger Auftritt eines weniger erfahrenen Chores, der aber dadurch eine Frische ausstrahlte, die routinierteren Ensembles häufig verlorengegangen ist. Der Chorleiter begleitete den Auftritt wunderbar am Keyboard, lieferte kleine Erklärungen zu den Stücken und war seinen Sängern ein Förderer und Unterstützer. Obwohl wir viele Jahre unter seiner Leitung gesungen haben und er den Gospeltrain stark geprägt und entwickelt hat, entsteht in Cloppenburg keine Kopie unseres Chores, sondern etwas ganz Eigenständiges. Auf die weitere Entwicklung darf man neugierig gespannt sein. Mit dem Titel „Git on board“ wurde der „Gospeltrain“ auf die Bühne gerufen, und man sang gemeinsam das Stück zu Ende. Danach gingen die Voices ab.

Leider dauerte der Wechsel der Keyboards aufgrund technischer Probleme einige Minuten, dennoch blieben wir ruhig und diszipliniert im grellen Scheinwerferlicht stehen. Überhaupt litt der Auftritt unter den Bedingungen, denn die massiven Verzögerungen und die räumliche Enge im Nebenraum der Kirche hatten Einsingen und Stellprobe verhindert.

Ansage vor Auftritt 01.06.2012

Jetzt ging es endlich richtig los, unser „Chef“ nahm die Zügel in die Hand: mit dem „Hallelujah“ und „Order my steps“ sang der Gospeltrain gleich zwei seiner Highlights, die beide vorzüglich gelangen, was uns der Applaus verriet. Unsere Freude darüber war allerdings dadurch getrübt, dass auch die „Voices“ diese Titel direkt vor uns präsentiert hatten. Gerade aufgrund unserer Kontakte hätten wir uns besser absprechen müssen!

Während des einstimmigen „Jesus is my salvation“ kamen die uns unter-stützenden Projektchöre aus Hamm-Bockum-Hövel und Fröndenberg-Frömern zu uns auf die Bühne, und der Titel wurde schließlich als Kanon gesungen. Hier war es nachteilig, dass wir keine Gelegenheit zur Stellprobe hatten, doch wir haben die Schwierigkeiten gelassen und souverän während des Auftritts gelöst. Beim wunderbar ruhigen „Deep river“ waren alle Aktiven auf einem Level, obwohl wir mit den Projektchörlern nur einmal haben proben können. Das folgende „Heaven is a wonderful place“ musste ja gelingen, so oft wie wir es an diesem Tag bereits angestimmt hatten.

Mit der Gestaltung von „Joshua fit the battle of Jericho“ gelang es uns, das Publikum zu überraschen. Die Kirche blieb stehen, obwohl es schon sehr gewaltig geklungen hatte. Es war bereits 00.10 Uhr, als „This is the day“ angestimmt wurde – welche Ironie. Wie jedesmal hatte unser Chorleiter Sebastian Wewer seinen großen Auftritt beim „Gospel Triplet“, denn zunächst musste dem Publikum das folgende Procedere erklärt werden. Trotz nacht-schlafener Zeit machten die Konzertbesucher zu unserer Freude engagiert mit; das müssen echte Gospelfreunde gewesen sein. Unser „Rock my soul“ war dann ein durchaus unerwartetes Highlight, denn so energiegeladen haben wir es wohl noch nie präsentiert. Einige Projektchörler sind geradezu über sich hinaus gewachsen, und das Publikum hatte seinen Spaß. Zum Abschluß entließen wir mit dem ruhigen „Mögen sich die Wege“ unsere Zuhörer, die sich zuvor mit viel Applaus von uns verabschiedeten,  in die Nacht.

Es bleibt zu erwähnen, dass die Sammlung zugunsten der Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ während der Veranstaltung einen Betrag von über 800€ einbrachte.

Gospeltrain als Teilnehmer des Gospelkirchentags vorgestellt

Endlich ist der Gospeltrain Hamm e.V. als Teilnehmer des 6. Internationalen Gospelkirchentags in Dortmund (01.-03.06.2012) im Internet auf der Website der Veranstaltung präsentiert.

Unter http://www.gospelkirchentag.de/programm-der-gospelnacht.html findet Ihr das Programm der Gospelnacht (01.06.2012, 21-24), an dem wir mit einem Auftritt aktiv teilnehmen werden. Ihr findet uns, indem Ihr auf den Veranstaltungsort „Nicolaikirche“ oder weiter unten, wo die meisten Chöre in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet sind, direkt auf unser Bild klickt.

Außer einem Foto gibt es dort eine Selbstdarstellung. Ein Hinweis auf unseren Blog wird hoffentlich noch ergänzt.

Aktualisiertes Programm des Gospelkirchentags ist online

Ja, langsam fängt es an zu kribbeln im Bauch. Der 6. Internationale Gospelkirchentag, der vom 01.-03.06.2012 in Dortmund stattfindet, rückt immer näher. Natürlich ist der Gospeltrain Hamm e.V. dabei! Zuhören, mitmachen und neue Erfahrungen sammeln – darum geht’s.

Unser Auftritt findet im Rahmen der „Dortmunder Gospelnacht“ (01.06.2012, 21-24 Uhr) statt, in der sich über 120 Gospelchöre in 32 Kirchen präsentieren. In der Nicolaikirche (Kreuzstraße 66a) treffen wir neben den Living Gospel/Schalksmühle und den TonArtisten/Saarbrücken auf die Voices/Cloppenburg. Mit diesem noch jungen Chor, gegründet von unserem ehemaligen Chorleiter Heiko Fabig, verbindet uns ein wunderbares gemeinsames Konzerterlebnis, und wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Das Programm dieser Nacht der vielen kleinen Festivals im ganzen Stadtgebiet ist auf der Internetseite des Gospelkirchentags unter  der Adresse www.gospelkirchentag.de online gestellt worden. Dort findet Ihr viele Informationen zum Gesamtprogramm und zu den Teilnehmern, vom Laienchor bis zum Musikprofi.

Die Spannung steigt und man fragt sich: Wie wird es sein? Was werden wir erleben? Können wir mit unserem Auftritt überzeugen? Natürlich werden wir die Gelegenheit zum Vergleich nutzen. Aber wir stehen nicht im Wettbewerb zu den anderen Chören, sondern gestalten ein hoffentlich tolles Konzert gleichberechtigt mit. Ansonsten hoffen wir auf viele Anregungen, egal ob neue Titel für unser Repertoire, Impulse für die Probenarbeit oder unsere Präsentation bei Auftritten. <sus>