Jetzt spricht der Chööf

Was beschäftigt einen Chorleiter am meisten, morgens um 6 – an einem Tag, der in einem Konzert enden wird???
Die Antwort, wieder eine Frage: Was ziehe ich an?
Anzug, Krawatte? Schwarze Jeans, schwarzes Hemd? Schwarze Hose, weisses Hemd? Weisse Hose, schwarzes Hemd?

Irgendetwas muss es sein, blickdicht und keine nackten Füße, sonst gibts vor dem Konzert doch noch einen Bruch in der Achse der Macht! (Running-Gag)

Aber mal davon ab: Lampenfiebrig bin ich bei solchen Events schon lange nicht mehr. Viel mehr ist es heute die Freude, dass ich es endlich geschafft habe, ca. 80 mir sehr wichtige Personen aus meinem Chorleiteralltag zusammen zu rufen. Ich finds toll: Pelkum, Werries, Lerche, Bockum-Hövel, Ahlen, Dolberg, Heessen, Hamm, Dortmund und, und, und….. Aus allen Himmelsrichtungen kommen wir heute zusammen, um „mal echt geil was abzureissen!“

Also Leute, ab 16:30 Uhr ist das Einsingen, ab 18 Uhr hoffe ich auf einen nicht endenden Besucherstrom in die Josefskirche, um 19 Uhr gehts los – und um 20:30 Uhr hoffe ich auf einen prall gefüllten Klingelbeutel fürs Kinderhospiz!

Übrigens: An dieser Stelle seien noch einmal zwei Personen besonders erwähnt.
Zum einen, den Mann der Tat: UWE JONAS, seines Zeichens Tenor bei uns. Ob jetzt abgeworben oder zugelaufen: Wenn der sich nicht so ins Zeug legen würde, hätten wir heute ein großes Problem. Danke!!!

Zum anderen den Mann/die Frau des Wortes, /derdie hier nicht genannt werden will, aber mitunter viel Zeit und Musse in diesen Blog steckt und ihn am Laufen hält. Liebe(r) Trainarchivator(in), dir auch ein herzliches Dankeschön!!!

Apropos –  Aus gegebenem Anlass: Lichtschalter werden heute nur von Männern bedient, sonst… gibts Ärger!!! *grins*

 

In diesem Sinne grüßt Euch herzlich

Icke, der Chööf

 

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Eine Antwort zu “Jetzt spricht der Chööf

  1. Ja, ist schon klar: kein Lampenfieber – wer’s glaubt?! Meine Güte, da läuft unserem Chef aber das Herz über. Nach der Generalprobe habe ich noch gedacht, was dem Manne jetzt wohl im Kopfe umhergeht – jetzt weiß man mehr. Interessant auch die Methoden, mit denen er seine Truppe im Griff behält: Zuckerbrot, Peitsche und ein wenig Schleim.
    Das sind aber alles Äußerlichkeiten. Wir lesen zwischen den Zeilen und erkennen jede Menge Lob, Anerkennung und Freude. In unserer Region sagt man dazu auch „Echte Liebe“. Dabei reicht bereits kleinste Mimik und Gestik und wir folgen Dir. Da steckt nicht nur viel Training drin, sondern auch jede Menge Vertrauen. Es hat sich bisher immer bewährt dem Mann mit dem richtigen Riecher für das Spontane zu folgen. Viele tolle Live-Erlebnisse waren die Belohnung. Vielen Dank dafür!!!
    Und heute lassen wir es krachen, begeistern die Gäste und belohnen uns letztlich selbst. Dann gibt’s auch beim Kinderhospiz strahlende Augen.
    – Go, Go, Gospeltrain

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